ARCHITEKTUR & WOHNEN ;
Wohnen am Hang: «Hinder Selias» entstand aus der zentralen Frage, wie an einem aussergewöhnlich steilen Hang neuer, hochwertiger Wohnraum geschaffen werden kann, ohne die bestehende Landschaft zu ignorieren. Die Antwort ist eine Architektur, die sich nicht als Gegenstück zur Landschaft versteht, sondern als Teil davon. Ein Wohngefühl wie im EFH mit den Vorzügen einer Gemeinschaft
Die gewählte Terrassierung folgt sanft der Topografie des Geländes. Dadurch werden für alle Wohnungen ein direkter Bezug zur Umgebung, viel Tageslicht und grosszügige Aussenräume ermöglicht. Jede Wohnung verfügt über weitläufige Terrassen, die den Wohnraum nach draussen erweitern und genau jene Qualitäten und Privatsphäre bieten, die man sonst oft nur vom klassischen Einfamilienhaus kennt.
Gleichzeitig verfolgt das Projekt Hinder Selias bewusst einen gemeinschaftlichen Gedanken: Die Wohnüberbauung besteht nicht aus isolierten Einheiten, sondern soll Begegnungen ermöglichen und eine lebendige Nachbarschaft fördern. So verbindet das Konzept die individuelle Wohnqualität eines Einfamilienhauses mit den sozialen Vorteilen einer gemeinsamen Wohnstruktur. Das sind gemeinsame Aussenflächen wie die Grünräume, der Spielplatz und die Quartierstrasse oberhalb der Überbauung, die Begegnungsorte bilden. Dies ist zu einem grossen Teil der gemeinsamen unterirdischen Tiefgarage zu verdanken.
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Wohnen am Hang: «Hinder Selias» entstand aus der zentralen Frage, wie an einem aussergewöhnlich steilen Hang neuer, hochwertiger Wohnraum geschaffen werden kann, ohne die bestehende Landschaft zu ignorieren. Die Antwort ist eine Architektur, die sich nicht als Gegenstück zur Landschaft versteht, sondern als Teil davon. Ein Wohngefühl wie im EFH mit den Vorzügen einer Gemeinschaft
Die gewählte Terrassierung folgt sanft der Topografie des Geländes. Dadurch werden für alle Wohnungen ein direkter Bezug zur Umgebung, viel Tageslicht und grosszügige Aussenräume ermöglicht. Jede Wohnung verfügt über weitläufige Terrassen, die den Wohnraum nach draussen erweitern und genau jene Qualitäten und Privatsphäre bieten, die man sonst oft nur vom klassischen Einfamilienhaus kennt.
Gleichzeitig verfolgt das Projekt Hinder Selias bewusst einen gemeinschaftlichen Gedanken: Die Wohnüberbauung besteht nicht aus isolierten Einheiten, sondern soll Begegnungen ermöglichen und eine lebendige Nachbarschaft fördern. So verbindet das Konzept die individuelle Wohnqualität eines Einfamilienhauses mit den sozialen Vorteilen einer gemeinsamen Wohnstruktur. Das sind gemeinsame Aussenflächen wie die Grünräume, der Spielplatz und die Quartierstrasse oberhalb der Überbauung, die Begegnungsorte bilden. Dies ist zu einem grossen Teil der gemeinsamen unterirdischen Tiefgarage zu verdanken.
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